Das Jahrbuch der Grabbe-Gesellschaft erscheint seit 1939. Herausgeber sind gegenwärtig Prof. Dr. Lothar Ehrlich (Weimar) und Prof. Dr. Detlev Kopp, Aisthesis Verlag (Bielefeld).

Das Jahrbuch widmet sich den drei Detmolder Dichtern Christian Dietrich Grabbe, Ferdinand Freiligrath und Georg Weerth, ihrem zeitgeschichtlichen kulturellen Kontext sowie ihrer Rezeption und Wirkung.  Bei Grabbe ist dabei nicht nur an literatur- und kulturwissenschaftliche Studien gedacht, sondern auch an Beiträge zu seiner Rezeption auf dem Theater. Berichte über Inszenierungen sind besonders erwünscht. Ein Jahresbericht zur Tätigkeit der Grabbe-Gesellschaft, Rezensionen und Bibliographien zur Primär- und Sekundärliteratur zu Grabbe, Freiligrath und Weerth schließen den Band ab.

Beabsichtigt ist, das Grabbe-Jahrbuch noch enger mit der akademischen kultur- und literaturwissenschaftlichen Forschung und Lehre zu verbinden (speziell in Kooperation mit dem Forum Vormärz Forschung). Daher ist den Herausgebern an Beiträgen von WissenschaftlerInnen in- und ausländischer Universitäten besonders gelegen.

Die Grabbe-Jahrbücher sind – soweit nicht vergriffen – im Buchhandel oder direkt beim Aisthesis Verlag Bielefeld erhältlich.

Kontakt-Adressen:

Vorstand der Grabbe-Gesellschaft
Bruchstaße 27 · 32756 Detmold

Prof. Dr. Lothar Ehrlich
Rainer-Maria-Rilke-Str. 8 · 99425 Weimar

Prof. Dr. Detlev Kopp
Aisthesis Verlag
Postfach  100427 · 33504 Bielefeld

Organisatorisches

Das Jahrbuch erscheint jeweils zum Ende eines Jahres im Aisthesis Verlag Bielefeld. Mitglieder der Grabbe-Gesellschaft erhalten es kostenlos.

Beiträge sind nach vorheriger Absprache an einen der Herausgeber zu senden. Einsendeschluss ist jeweils der 30. Juni.

Formale Hinweise für Beiträge

  • Anmerkungen als Endnoten mit vorangestellter Ziffer.
  • Bibliographische Angaben sollen formal einheitlich notiert werden.
  • Bilder und Grafiken (PDF, JPG, TIF, PNG) bitte zusätzlich separat beifügen.
  • Der Umfang sollte im Allgemeinen 45.000 Zeichen (incl. Leerzeichen und Endnoten) nicht überschreiten.

Die Entscheidung über die endgültige Gestaltung liegt bei der Redaktion.

Die Autoren bekommen PDF-Dateien für die Endkorrektur.